Snowboardfahrt Klasse 10

Die Snowboard-Sportfahrt war für uns eine besondere und unvergessliche Zeit. Jeden Morgen frühstückten wir gemeinsam und gingen danach früh auf die Piste, um Snowboard zu fahren. Unsere Lehrer halfen uns dabei sehr. Sie erklärten alles geduldig und motivierten uns immer weiter zu üben, auch wenn wir schon ganz ausgepowert waren. Dadurch machten wir schnell Fortschritte, überwanden Ängste (wie Höhenangst) und wuchsen über uns hinaus , was viele von uns in so einer kurzen Zeit nicht erwarteten.

Natürlich gab es auch Herausforderungen wie Muskelkater, blaue Flecken und einige Stürze. Trotzdem wollten wir jeden Tag wieder auf die Piste, weil wir die Zeit zusammen so sehr genossen. In Gondeln und Sesselliften führten wir tiefgründige Gespräche, beteten gemeinsam  in jeder Situation und verbrachten abends eine schöne Gemeinschaft mit Lobpreis und Brettspielen. 

Von Stevani Bardouaa 

 

 

Klasse 2: Open Door Aktion

Hallo,

hier ist eure Klasse 2! Langsam ist mal ein Update nötig, was so in letzter Zeit bei uns geschah 😊

Wir haben einen Ausflug ins Wiesbadener Museum gemacht und uns über die Gewässer in Wiesbaden als auch um Wasser allgemein informiert. Wir haben gelernt, dass man ziemlich viel Wasser zur Herstellung einer Jeans benötigt. Deswegen sollte man seine Hosen möglichst lange tragen oder z.B. einfach gebrauchte Hosen aus einem Second-Hand-Laden nutzen. Das spart das doch so lebenswichtige Wasser!

 Was glaubt ihr, wie viel Liter Wasser bei der Herstellung einer Jeans verbraucht wird? Wir verraten es euch😉: 8000 Liter!!!!  Das sind um die 45 vollgefüllte Badewannen! Voll viel!

Der Mitarbeiter vom Museum, der uns alles erklärt hat, war total nett. Zum Schluss haben wir noch ein Quiz gemacht und durften Mikroskopieren. Das fanden wir alle interessant. Wir wurden auch von der Museumsmitarbeiterin für unser gutes Verhalten gelobt. Das hat uns sehr gefreut!

Neulich brauchte Frau Voß unbedingt unsere Hilfe. Sie wollte an taubstumme Kinder, die Christen sind und verfolgt werden, Ermutigungskarten schreiben. Auf einmal dachte sie: „Warum soll ich das alleine machen? Ich habe doch 21 tolle Schreiber!“, und somit haben wir eine Ermutigungsaktion gestartet. Jeder hat eine Karte mit einem leuchtenden hoffnungsmachenden Bild und einem mutmachenden Bibelvers gestaltet. Frau Voß hat die Karten dann zu einer Freundin gebracht, die bei Open Doors arbeitet. Von dort sind sie zu den Kindern in Zentralasien geschickt worden. Wo das ist, darfst du selber mal rausfinden. Bei uns hat ein Junge das nachgeschaut, weil es ihn interessierte. So lernen wir uns in der Welt auszukennen.

Leider ist bald die Zeit mit Frau Voß schon zu Ende und sie ist jetzt schon ein wenig traurig uns abzugeben. Aber bis dahin stehen noch ein paar Ereignisse an, von denen wir euch aber ein anderes Mal berichten. Nur so viel: es geht um Fahrräder, Hühner, Zirkus, auch ein Hund spielt eine Rolle. Auch sind alle schon auf die Abschlussübernachtung gespannt. 

Macht´s mal gut, eure Klasse 2

 

 

Besuch Frankfurter Flughafen Klasse 5

Frankfurter Flughafen

Liebe Leserinnen und Leser,

die Klasse 5 war am Montag auf einem Ausflug zum Frankfurter Flughafen. Ich erzähle euch, wie es war…

Es begann an der Bushaltestelle im Wiesbadener Dotzheimer Waldviertel, als die ganze Klasse 5 in einen Bus stieg. Vorher hatte die Klasse einen Plan geschrieben:

  1. Mit dem Bus zum Wiesbadener Hauptbahnhof fahren (8:00 Uhr)
  2. Mit der S9 auf Gleis 2 zum Frankfurter Flughafen fahren (8:39 Uhr)
  3. Ankunft am Frankfurter Flughafen (9:13 Uhr)
  4. Rückfahrt mit der S8 auf Gleis 3 (11:00 Uhr)
  5. Ankunft an der Schule (12:30 Uhr)

Danach ist die Klasse 5 zum Wiesbadener Hauptbahnhof gefahren. Dort gab es ganze 9 Gleise! Wir hatten schon gedacht, wir würden den Zug verpassen, aber wir haben es gerade noch geschafft.

Nach 30 Minuten waren wir am Frankfurter Flughafen. Es wurde langsam lauter und lebhafter. Wir liefen zur Kontrolle. Auf dem Hinweg sahen wir einen Polizisten mit einem großen Gewehr.

Bei der Kontrolle wurden unsere Taschen durchleuchtet. Außerdem gab es eine Art Bürste, mit der Hände, Schuhe und Taschen auf Sprengstoff untersucht wurden.

Danach konnten wir ein Flugzeug aus Lego bewundern. Es soll von einem Herrn Müller gebaut worden sein. Anschließend gingen wir eine Treppe hinunter und stiegen in einen Bus.


Im Flughafen

Als wir in den Bus stiegen, begann die Führung richtig. Der Guide erzählte uns viel über den Flughafen und die Flugzeuge. Jeder aus der Klasse sollte sich 10 neue Dinge aufschreiben.

Zum Beispiel:

  • 60 % der Flugzeuge am Frankfurter Flughafen sind von „Lufthansa“
  • 81.000 Menschen arbeiten am Flughafen
  • Die Flugzeuge der Marke „Condor“ sind oft gestreift
  • Es gibt nicht nur Flugzeuge auf dem Flughafen
  • Der Frankfurter Flughafen ist 21,6 Quadratkilometer groß

Nach der großen Rundfahrt war die Führung vorbei. Alle stiegen aus und gingen zurück zum Ausgangspunkt, um wieder einzusteigen.

Wir fuhren mit der S8 zurück zum Wiesbadener Hauptbahnhof. Von dort ging es weiter ins Dotzheimer Waldviertel.

Danach hatten wir noch GL (Gesellschaftslehre), und dann war die Schule aus.


Von Valerian Classen

 

 

Ein Snowboarder in farbenfroher Ausrüstung kniet auf einem verschneiten Berghang, ausgerüstet mit einem Snowboard. Im Hintergrund sind andere Snowboarder der Danielschule zu sehen und eine weite Landschaft mit schneebedeckten Bergen unter einem strahlend blauen Himmel.

Snowboardfahrt

Ab auf die Piste!!!

Am 12. März war es endlich soweit. Die alljährliche Snowboardfahrt der Klasse 10  stand vor der Tür. Nach einer langen Zugfahrt kamen wir endlich im nicht ganz so verschneiten Kleinwalsertal an.

Die ersten Tage vergingen wie im Flug und wir lernten das Material und den rutschigen Untergrund kennen. Nach unzähligem Hinfallen und Wiederaufstehen konnten wir nach dem 3. Tag mehr oder weniger schnell die Abhänge hinunter sausen.

Die Abende waren mit Referaten rund um das Snowboard und die Alpen, sowie Andachten, Lobpreis und Brettspielen gefüllt.

Am 10. März hieß es dann bei strahlendem Sonnenschein Abschied nehmen, um wieder zurück nach Wiesbaden zu fahren.

Ein Wasserschwein, das teilweise in Wasser getaucht ist und im Vordergrund von Grün umgeben ist, erinnert an eine ruhige Umgebung, die an einen friedlichen Rückzugsort in einer christlichen Schule erinnert. Das Wasser plätschert sanft um es herum und verkörpert Ruhe und Gelassenheit.

Biberbau­abenteuer

Wir waren am 10.11.2022 im Biberbau Wiesbaden. Dort war es toll!

Es gibt da ein tolles Spielgelände. Ihr könnt im Biberbau Fußball spielen, auf einer Burg und einem riesigen Piratenschiff Abenteuer erleben, durch einen Tunnel kriechen, Trampolin hüpfen, auf Holzpferden reiten, in einer Hängematte liegen und Tiere beobachten und streicheln.

Es gibt auch eine Riesenrutsche und mit Fahrzeugen kann man eine Rampe runtersausen.

Wir haben Laufenten gesehen und eine Maus vor der Katze gerettet.

Wir haben eigenen Saft hergestellt. Dafür braucht man Äpfel, die man im Hexler zermatscht. Danach macht man die Apfelpampe in ein Sieb und zerquetscht sie. In unsere geschenkten Flaschen bekam jeder etwas von dem Saft mit nach Hause.

Wir haben auch eigenes Müsli hergestellt. Dafür haben wir Haferflocken mit einer Mühle zerquetscht. Wir mussten dafür die Kurbel drehen. 2x haben wir das gemacht. Dazu gab es Schokoladenstückchen, Rosinen, Kokosnussraspeln, Cranberries, Chiasamen und Sesamsamen.

Gott schenkte uns an diesem Tag sonniges Wetter und gute Laune.

Wir hatten einen wunderschönen Tag!

Fahrt doch auch mal dort hin, eure Klasse 2

Im naturwissenschaftlichen Labor der christlichen Gesamtschule steht ein kleiner selbstgebauter Motor auf einem türkisfarbenen Gitterboden. Er besteht aus einer Spule aus Kupferdraht, einem kleinen Ventilatorflügel und ist mit einer roten und schwarzen Batterie verbunden. Der Aufbau steht auf einem weißen Tisch mit einem Laptop im Hintergrund.

Exkursion der Klasse 10

Am 24.06.2022 hatte die Klasse 10 das Vergnügen zusammen mit Fr. Dr. Wank und Herrn Samuel Dück die Goethe-Universität in Frankfurt zu besuchen. Uns erwarteten vielseitige Experimente zum Thema Elektromobilität finanziert von der Stiftung Giersch. Wir durften die Funktionsweise der haushaltsüblichen Stromwendermotore und der Drehstrom-Synchronmotore von Elektroautos in Experimenten und Simulationen kennenlernen. Der Höhepunkt war, dass jeder seinen eigenen Stromwendermotor gebaut hat. Es hat großen Spass gemacht und wir haben viel gelernt.