Rumänienfahrt
Die Snowboard-Sportfahrt war für uns eine besondere und unvergessliche Zeit. Jeden Morgen frühstückten wir gemeinsam und gingen danach früh auf die Piste, um Snowboard zu fahren. Unsere Lehrer halfen uns dabei sehr. Sie erklärten alles geduldig und motivierten uns immer weiter zu üben, auch wenn wir schon ganz ausgepowert waren. Dadurch machten wir schnell Fortschritte, überwanden Ängste (wie Höhenangst) und wuchsen über uns hinaus , was viele von uns in so einer kurzen Zeit nicht erwarteten.
Natürlich gab es auch Herausforderungen wie Muskelkater, blaue Flecken und einige Stürze. Trotzdem wollten wir jeden Tag wieder auf die Piste, weil wir die Zeit zusammen so sehr genossen. In Gondeln und Sesselliften führten wir tiefgründige Gespräche, beteten gemeinsam in jeder Situation und verbrachten abends eine schöne Gemeinschaft mit Lobpreis und Brettspielen.
Von Stevani Bardouaa

Noch schnell ein letzter Bericht von Klasse 2, bevor wir Klasse 3 sind 😊
Was sich so in den letzten Wochen vor den Ferien noch ereignete:
Wir nahmen am Stadtradeln teil und haben in 3 Wochen 2525 km gemeinsam geradelt. Dabei sind wir auf Platz 80 von 179 gelandet! Das freut uns sehr und hat viel Spaß gemacht.
Dann waren wir bei Robert im Schrebergarten und hatten viel Spaß mit den Hühnern, Wasserpistolen, dem Tischkicker und einem kleinen Pool. Es war an diesem Ausflugstag megaheiß, aber Roberts Mama hat aus der Rutsche eine Wasserrutsche gemacht und somit konnten wir uns voller Vergnügen abkühlen. Auch hatte sie ein leckeres Frühstück für uns vorbereitet und es war schön einfach einen Tag mit Spiel und Spaß gemeinsam verbringen zu können. Danke noch mal!
Zum Schluss des Schuljahres haben wir in der Schule übernachtet. Darauf hatten wir uns schon seit Monaten gefreut. Es war total schön. Herr Münzel hatte eine tolle Schatzsuche vorbereitet, die erst starten konnte, nachdem wir unsere neugierigen Eltern los geworden waren 😊 In der Dunkelheit haben wir den Schatz am Schulhof gefunden. Zuvor mussten wir uns aber erst durch den Wald schlagen. Danach ging es ans Süßigkeiten essen, noch ein wenig miteinander erzählen, spielen und lesen. Die Nacht verlief in ruhigem Geschnarche, aber da es so spät geworden war, waren wir am nächsten Tag beim Frühstück doch alle etwas ruhiger als sonst. Aber wir konnten dann ja Zuhause ausschlafen und waren glücklich über die gemeinsame Zeit.
In der letzten Woche vor den Ferien haben wir eine Zirkuswoche gemacht und zunächst einmal in Kisten unseren eigenen Zirkus erstellt. Seht selber, wie toll diese geworden sind! Außerdem gab es zwischendurch immer wieder passende Spiele zum Zirkus, die wir lustig fanden. Einen Tag haben wir eigene Zirkusmusik erstellt. Als Vorbild nahmen wir den „Karneval der Tiere“, den uns Frau Juhre ganz lebhaft nahegebracht hat. Am letzten Tag wurden wir von der Tochter von Frau Wank richtig toll geschminkt und durften unsere Showeinlage vorführen, die wir uns im Laufe der Woche überlegt hatten. Es waren ziemlich viele Clownnummern dabei, so dass wir herzhaft lachen konnten 😊
Ein wirklich schönes Schuljahr geht zu Ende und wir wünschen allen schöne Ferien!

Hallo,
hier ist eure Klasse 2! Langsam ist mal ein Update nötig, was so in letzter Zeit bei uns geschah 😊
Wir haben einen Ausflug ins Wiesbadener Museum gemacht und uns über die Gewässer in Wiesbaden als auch um Wasser allgemein informiert. Wir haben gelernt, dass man ziemlich viel Wasser zur Herstellung einer Jeans benötigt. Deswegen sollte man seine Hosen möglichst lange tragen oder z.B. einfach gebrauchte Hosen aus einem Second-Hand-Laden nutzen. Das spart das doch so lebenswichtige Wasser!
Was glaubt ihr, wie viel Liter Wasser bei der Herstellung einer Jeans verbraucht wird? Wir verraten es euch😉: 8000 Liter!!!! Das sind um die 45 vollgefüllte Badewannen! Voll viel!
Der Mitarbeiter vom Museum, der uns alles erklärt hat, war total nett. Zum Schluss haben wir noch ein Quiz gemacht und durften Mikroskopieren. Das fanden wir alle interessant. Wir wurden auch von der Museumsmitarbeiterin für unser gutes Verhalten gelobt. Das hat uns sehr gefreut!
Neulich brauchte Frau Voß unbedingt unsere Hilfe. Sie wollte an taubstumme Kinder, die Christen sind und verfolgt werden, Ermutigungskarten schreiben. Auf einmal dachte sie: „Warum soll ich das alleine machen? Ich habe doch 21 tolle Schreiber!“, und somit haben wir eine Ermutigungsaktion gestartet. Jeder hat eine Karte mit einem leuchtenden hoffnungsmachenden Bild und einem mutmachenden Bibelvers gestaltet. Frau Voß hat die Karten dann zu einer Freundin gebracht, die bei Open Doors arbeitet. Von dort sind sie zu den Kindern in Zentralasien geschickt worden. Wo das ist, darfst du selber mal rausfinden. Bei uns hat ein Junge das nachgeschaut, weil es ihn interessierte. So lernen wir uns in der Welt auszukennen.
Leider ist bald die Zeit mit Frau Voß schon zu Ende und sie ist jetzt schon ein wenig traurig uns abzugeben. Aber bis dahin stehen noch ein paar Ereignisse an, von denen wir euch aber ein anderes Mal berichten. Nur so viel: es geht um Fahrräder, Hühner, Zirkus, auch ein Hund spielt eine Rolle. Auch sind alle schon auf die Abschlussübernachtung gespannt.
Macht´s mal gut, eure Klasse 2

Ein besonderer Montag an der Daniel-Schule Wiesbaden
Am vergangenen Montag herrschte große Vorfreude an der Daniel-Schule . Die Schülerinnen und Schüler erwarteten den Besuch von Danny Schmidt, der früher selbst unsere Schule besuchte und heute Profi-Fußballer bei Fortuna Düsseldorf ist.
Gemeinsam mit dem Leiter von „Sportler mit Vision“ berichtete Danny von seinem Weg in den Profisport. Dabei machte er deutlich, dass Erfolg und öffentliche Anerkennung zwar wertvoll sind, für ihn jedoch die Beziehung zu Gott und der Glaube an Jesus Christus eine noch wichtigere Rolle spielen.
Er erzählte von der intensiven Arbeit, der Ausdauer und der Disziplin, die notwendig waren, um seine Ziele zu erreichen. Gleichzeitig wurde deutlich, wie verletzlich eine Sportlerkarriere sein kann und wie schnell sie durch eine einzige Verletzung gefährdet wird.
Die Gäste zeigten den Schülerinnen und Schülern beeindruckende Videos mit besonderen Toren, zeigten Fußballtricks und erzählten persönliche Geschichten aus ihrem Leben. Im Anschluss nahmen sie sich viel Zeit, um die zahlreichen Fragen der Kinder zu beantworten.
Zum Abschluss des Besuchs überreichten die Sportler jedem Schüler eine Fußballbibel. Außerdem bestand die Möglichkeit, Autogramme zu bekommen – ein Höhepunkt für viele.
Eine besondere Notiz am Rande: Danny lernte seine heutige Frau bereits in der 5. Klasse kennen – sie war damals seine Klassenkameradin. Ein Detail, das die Schülerinnen und Schüler zu fröhlichem Lachen brachte.
Wir danken Herrn Sangiorzan herzlich für die Organisation dieses wertvollen und inspirierenden Vormittags.

Liebe Leserinnen und Leser,
die Klasse 5 war am Montag auf einem Ausflug zum Frankfurter Flughafen. Ich erzähle euch, wie es war…
Es begann an der Bushaltestelle im Wiesbadener Dotzheimer Waldviertel, als die ganze Klasse 5 in einen Bus stieg. Vorher hatte die Klasse einen Plan geschrieben:
Danach ist die Klasse 5 zum Wiesbadener Hauptbahnhof gefahren. Dort gab es ganze 9 Gleise! Wir hatten schon gedacht, wir würden den Zug verpassen, aber wir haben es gerade noch geschafft.
Nach 30 Minuten waren wir am Frankfurter Flughafen. Es wurde langsam lauter und lebhafter. Wir liefen zur Kontrolle. Auf dem Hinweg sahen wir einen Polizisten mit einem großen Gewehr.
Bei der Kontrolle wurden unsere Taschen durchleuchtet. Außerdem gab es eine Art Bürste, mit der Hände, Schuhe und Taschen auf Sprengstoff untersucht wurden.
Danach konnten wir ein Flugzeug aus Lego bewundern. Es soll von einem Herrn Müller gebaut worden sein. Anschließend gingen wir eine Treppe hinunter und stiegen in einen Bus.
Als wir in den Bus stiegen, begann die Führung richtig. Der Guide erzählte uns viel über den Flughafen und die Flugzeuge. Jeder aus der Klasse sollte sich 10 neue Dinge aufschreiben.
Zum Beispiel:
Nach der großen Rundfahrt war die Führung vorbei. Alle stiegen aus und gingen zurück zum Ausgangspunkt, um wieder einzusteigen.
Wir fuhren mit der S8 zurück zum Wiesbadener Hauptbahnhof. Von dort ging es weiter ins Dotzheimer Waldviertel.
Danach hatten wir noch GL (Gesellschaftslehre), und dann war die Schule aus.
Von Valerian Classen

Hallo an Alle!
Wir wollten ein paar coole Momente aus unserer Lego AG mit euch teilen.

Wir freuen uns darauf, noch viele weitere coole Projekte in unserer AG zu machen und hoffen, dass noch mehr Kinder sich anmelden!
Noch schnell ein letzter Bericht von Klasse 2, bevor wir Klasse 3 sind
Was sich so in den letzten Wochen vor den Ferien noch ereignete:
Wir nahmen am Stadtradeln teil und haben in 3 Wochen 2525 km gemeinsam geradelt. Dabei sind wir auf Platz 80 von 179 gelandet! Das freut uns sehr und hat viel Spaß gemacht.
Dann waren wir bei Robert im Schrebergarten und hatten viel Spaß mit den Hühnern, Wasserpistolen, dem Tischkicker und einem kleinen Pool. Es war an diesem Ausflugstag megaheiß, aber Roberts Mama hat aus der Rutsche eine Wasserrutsche gemacht und somit konnten wir uns voller Vergnügen abkühlen. Auch hatte sie ein leckeres Frühstück für uns vorbereitet und es war schön einfach einen Tag mit Spiel und Spaß gemeinsam verbringen zu können. Danke noch mal!
Zum Schluss des Schuljahres haben wir in der Schule übernachtet. Darauf hatten wir uns schon seit Monaten gefreut. Es war total schön. Herr Münzel hatte eine tolle Schatzsuche vorbereitet, die erst starten konnte, nachdem wir unsere neugierigen Eltern los geworden waren In der Dunkelheit haben wir den Schatz am Schulhof gefunden. Zuvor mussten wir uns aber erst durch den Wald schlagen. Danach ging es ans Süßigkeiten essen, noch ein wenig miteinander erzählen, spielen und lesen. Die Nacht verlief in ruhigem Geschnarche, aber da es so spät geworden war, waren wir am nächsten Tag beim Frühstück doch alle etwas ruhiger als sonst. Aber wir konnten dann ja Zuhause ausschlafen und waren glücklich über die gemeinsame Zeit.
In der letzten Woche vor den Ferien haben wir eine Zirkuswoche gemacht und zunächst einmal in Kisten unseren eigenen Zirkus erstellt. Seht selber, wie toll diese geworden sind! Außerdem gab es zwischendurch immer wieder passende Spiele zum Zirkus, die wir lustig fanden. Einen Tag haben wir eigene Zirkusmusik erstellt. Als Vorbild nahmen wir den „Karneval der Tiere“, den uns Frau Juhre ganz lebhaft nahegebracht hat. Am letzten Tag wurden wir von der Tochter von Frau Wank richtig toll geschminkt und durften unsere Showeinlage vorführen, die wir uns im Laufe der Woche überlegt hatten. Es waren ziemlich viele Clownnummern dabei, so dass wir herzhaft lachen konnten


Ein wirklich schönes Schuljahr geht zu Ende und wir wünschen allen schöne Ferien!
Unser Tag im THW:
Am Mittwoch, den 4.10.2023 trafen wir uns wie normal um 8:00 in der Schule. Unser Lehrer Herr Förschler plante mit uns zum THW zu fahren. Also fuhren wir mit dem Stadtbus dorthin. Vor Ort begrüßte uns Frau Dück. Zu erst stellte sie uns ein paar Fragen was wir schon über das THW wussten. Das THW ist ein ehrenamtlicher Verein, der Menschen die in Not geraten (Naturkatastrophen) hilft. Danach konnten wir alle nochmal auf die Toilette gehen bevor es los ging. Nun ging es richtig los. Sie führte uns zu einer Garage. In der Garage waren verschiedene Autos des THW. In ein großes Auto durften wir uns auch rein setzen. Frau Dück hat das Blaulicht angeschaltet und das Martinshorn (Sirene) angemacht. Das war sehr laut. Dann hat sie uns verschiedene Tragen gezeigt. Wir durften Herr Förschler in eine Trage mit Decken einwickeln und mit Seilen befestigen. Ein paar Kinder durften ihn sogar ein Stück tragen. Dann hat sie uns eine Kamera gezeigt, die aus sah wie ein Gewehr. Die Kamera war sehr dünn und lang und die Bilder der Kamera wurden auf einem Tablett übertragen. Zwei freiwillige Schüler durften die Kamera in eine Kiste steuern und wir mussten herausfinden, was dort drin war. Da war z.B. eine Barbie, ein Foto und eine Kuscheltierratte drin. Die Kamera zu steuern war gar nicht so leicht. Frau Dück hat uns erklärt wann die Kamera zum Einsatz kommt, nämlich wenn ein Haus bei einem Erdbeben umgefallen ist und man noch Menschen sucht. Und wenn im eingestürzten Haus nur noch eine kleine Lücke ist und man mit Helfern vom THW selbst nicht rein passt, kann man einfach die Kamera nehmen und schauen ob da noch jemand drin ist. Dann hat sie uns noch etwas vom Einsatz vor ca. 2 Jahren bei der Überschwemmung im Ahrtal erzählt. Danach hat sie uns in ein Raum mit Tischen und Stühlen gebracht. Dort durften wir essen und dabei hat sie uns ein Quartett über Autos vom THW geschenkt. Wir haben uns verabschiedet und sind mit dem Stadtbus zur Schule gefahren. Das war ein cooler Tag im THW. 🙂


Hallo,
hier ist eure Klasse 2! Langsam ist mal ein Update nötig, was so in letzter Zeit bei uns geschah 😊
Wir haben einen Ausflug ins Wiesbadener Museum gemacht und uns über die Gewässer in Wiesbaden als auch um Wasser allgemein informiert. Wir haben gelernt, dass man ziemlich viel Wasser zur Herstellung einer Jeans benötigt. Deswegen sollte man seine Hosen möglichst lange tragen oder z.B. einfach gebrauchte Hosen aus einem Second-Hand-Laden nutzen. Das spart das doch so lebenswichtige Wasser!
Was glaubt ihr, wie viel Liter Wasser bei der Herstellung einer Jeans verbraucht wird? Wir verraten es euch😉: 8000 Liter!!!! Das sind um die 45 vollgefüllte Badewannen! Voll viel!
Der Mitarbeiter vom Museum, der uns alles erklärt hat, war total nett. Zum Schluss haben wir noch ein Quiz gemacht und durften Mikroskopieren. Das fanden wir alle interessant. Wir wurden auch von der Museumsmitarbeiterin für unser gutes Verhalten gelobt. Das hat uns sehr gefreut!

Neulich brauchte Frau Voß unbedingt unsere Hilfe. Sie wollte an taubstumme Kinder, die Christen sind und verfolgt werden, Ermutigungskarten schreiben. Auf einmal dachte sie: „Warum soll ich das allein machen? Ich habe doch 21 tolle Schreiber!“, und somit haben wir eine Ermutigungsaktion gestartet. Jeder hat eine Karte mit einem leuchtenden hoffnungsmachenden Bild und einem mutmachenden Bibelvers gestaltet. Frau Voß hat die Karten dann zu einer Freundin gebracht, die bei Open Doors arbeitet. Von dort sind sie zu den Kindern in Zentralasien geschickt worden. Wo das ist, darfst du selbst mal rausfinden. Bei uns hat ein Junge das nachgeschaut, weil es ihn interessierte. So lernen wir uns in der Welt auszukennen.
Leider ist bald die Zeit mit Frau Voß schon zu Ende und sie ist jetzt schon ein wenig traurig uns abzugeben. Aber bis dahin stehen noch ein paar Ereignisse an, von denen wir euch aber ein anderes Mal berichten. Nur so viel: es geht um Fahrräder, Hühner, Zirkus, auch ein Hund spielt eine Rolle. Auch sind alle schon auf die Abschlussübernachtung gespannt.
Macht´s mal gut, eure Klasse 2