Ein detailliertes Vulkan-Diorama mit einer grau-roten Oberfläche, die einen Lavastrom simuliert, steht auf einem grün bemalten Sockel. Eine handschriftliche Notiz der Christlichen Schule verleiht dem Modell eine persönliche Note.

Emils Reflexion zu meiner Präsentation über Schichtvulkane  

Das Thema Vulkane fand ich toll weil ich schon viel über Vulkane wusste und so war ich immer  interessiert, an dieser Präsentation zu arbeiten. Leider waren Schüler in meiner Gruppe  mehrmals krank und so hatten wir am Ende der zeit nicht genügend Informationen und Infos gesammelt. Trotzdem haben wir immer gut und schnell zusammengearbeitet und es kam nur selten zu Meinungsverschiedenheiten.

Am meisten stolz bin ich auf den Vulkan den ich größtenteils selbst gebaut habe. Ich habe einen Schichtvulkan aus einem Gerüst aus Styropor gebaut. Darauf habe ich Aluminiumfolie geklebt und diese angemalt in den Farben grün, braun und schwarz. In die Mitte kam ein Behälter in den ich Backpulver und Essig gegeben habe. Dadurch ist eine chemische Reaktion entstanden so das es aussah, dass der Schichtvulkan ausbricht.

Weil der Bau des Vulkans sehr viel Zeit in Anspruch genommen hat, konnte ich deswegen nicht so viele Informationen sammeln. Trotzdem bereue ich es nicht, weil er am Ende super geworden ist. Und am Ende bin ich ganz zufrieden was wir gemacht haben.

Emil Berdelle Klasse 7

Ein Diorama mit dem Titel „Folgen eines Tornados“ zeigt die Schäden eines Tornados. Es zeigt eine Miniaturszene mit einem zerstörten Gebäude und verstreuten Trümmern in einem durchsichtigen Kasten, der sorgfältig auf einem Klassenzimmerpult in der Danielschule platziert wurde. Ein Diorama aus Moos, mit Steinen in der Mitte und roten Papierfetzen zwischen den Steinen stellt einen Schildvulkan dar. Ein detailliertes Modell eines Vulkans aus braunem und grauem Pappmaché, das von Schülerinnen und Schülern der Christlichen Gesamtschule angefertigt wurde. Das grüne Gelände und kleine Felsen umgeben einen mit roter Lava gefüllten Krater, der auf einer hölzernen Unterlage steht. Auf einem Tisch stehen zwei kleine Holzstabkonstruktionen, Spielzeugfahrzeuge und Lego-Figuren auf einer Holzfläche. Ein Notizbuch mit handschriftlichen Notizen und einem Stift liegt daneben und erinnert an ein kreatives Projekt in der Danielschule. In der Nähe wartet ein Federmäppchen mit der Aufschrift „Satch“. Zwei Diorama-Modelle in Kunststoffboxen stellen Überschwemmungsszenarien mit Gebäuden aus weißem Material und Straßen dar. Ein Modell hat eine dunkle Straße, beide sind mit handschriftlichen Schildern „Überschwemmung“ beschriftet. Daneben liegende Millimeterpapierblätter lassen vermuten, dass es sich um ein Projekt einer christlichen Gesamtschule handelt. Ein Tisch-Diorama mit Modellgebäuden, Bäumen mit grünen Baumkronen und flauschiger weißer Baumwolle, die an Wolken oder Schnee erinnert, schafft eine heitere Szene in dieser Christlichen Schule. Ein blauer Bereich stellt Wasser dar, während ein Rucksack auf einem Stuhl ruht und Papiere auf dem Schreibtisch verstreut sind. Eine Glasschale enthält eine Miniaturlandschaft mit Sand, kleinen Kieselsteinen, zwei Modellhäusern mit schwarzen Dächern und einer kleinen blauen Form, die an Wasser erinnert. Auf einem Etikett steht „Gletscher Überflutung“, als ob es sich um eine Unterrichtsstunde über Umweltveränderungen an der Danielschule handeln würde.

 

TSUNAMI

Wie kann man überleben wenn es ein Tsunami gebe ? Das beste was man machen kann ist auf Hügel zu rennen oder auf irgendwas was sehr hoch ist z.B. ein Dach aber man sollte definitiv nicht im Haus bleiben aber es gibt noch eine Möglichkeit wenn man es nicht schafft auf etwas Hohes zu kommen ist es als erstes zu rennen und dann anfangen zu schwimmen wenn die Welle auf die Person kommt.

Wie entsteht ein Tsunami? Ein Tsunami entsteht durch verschiedene Ereignissen z.b. durch Vulkane und Erdrutsche es entstehen viele durch Erdplatten Verschiebungen es gibt mehrere Wege wie sich die Erdplatten verschieben es gibt die Dehnung die Reibung und das Abtauchen.

Dehnung: Bei der Dehnung entfernen sich zwei Erdplatten voneinander. Das führt dann zu einer dünnen Erdkruste die dann auch Risse in sich hat. In diesen Rissen fließt Magma. Das entsteht meist am Meeresboden und dadurch, dass die Magma herauskommt entsteht ein Erdbeben am Meeresboden und das führt dann zu ein Tsunami.

Reibung: Bei der Reibung gibt es zwei Erdplatten die aneinander vorbei gehen und dann sich in einander verhaken. Dann baut sich Druck an den Rändern auf. Wenn es zu viel Druck gibt können sich die Platten ineinander verhaken. Wenn der Druck zu hoch ist, lösen sich die Platten mit einem großen Ruck.

Abtauchen: Bei diesen Vorgang ist es so, dass sich eine Erdplatte unter eine andere Erdplatte verschiebt. Bei diesen „Prozess“ verhakt sich ebenfalls etwas. Die Erdplatte die abgetaucht ist wird in der Tiefe geschmolzen.

In 2004 gab es ein sehr großen Tsunami, der im Indischen Ozean war. Somit hat er vier Länder erwischt z.B. Indien, Thailand ,Malaysia und Indonesien. Thailand und Indonesien hat es am stärksten erwischt. Am 26 Dezember 2004 geschah das Ereignis. Über 200.000 Menschen kamen ums Leben und über 1,7 Millionen Menschen wurden obdachlos. Der Tsunami entstand dadurch, dass sich die Ozeanische -Indisch-Australische Platte unter der eurasische Platte geschoben hat. Es baute sich Spannung an der Subduktionszone auf und so entstand das Erdbeben. Durch dieses Erdbeben entstand auch der Tsunami. Diesen Prozess nennen wir Abtauchen.

Stevani Bardouaa Klasse 7